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Ein Ruwertag |
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Beschaulich ist auch einmal schön. An
fünf auf einander folgenden Tagen im September 2010 schrieb ich die folgenden Sätze für Flöte
und Streichquintett mit den programmatischen Titeln
die ich unter dem Gesamttitel "Ein Ruwertag" (Gesamtdauer ohne Pausen: 26'56") zusammenfasste. Diese Stücke entstanden früh morgens oder spät abends als Ausgleich zu den körperlichen Anstrengungen und handwerklichen Tätigkeiten während eines Anbaues zum Nebengebäude auf unserem Grundstück, das von meiner Frau für sich requiriert wurde. Sie meinte, die freie Fläche unter dem 6 m2 großen Vordach könnte eigentlich geschlossen werden und einen Vorraum bilden. Ein guter Ehemann greift dann zu Säge und Schrauber.
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