Lübecker Konfekt

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Lübecker Konfekt: Auch hier handelt es sich um Erinnerungen in Gestalt sinfonischer Skizzen. Dieses meinen Tanten Elli (linke Abbildung) und Martha Kurwig (Ellis Mutter) gewidmete Stück ist eine Rückblende auf die Zeit in meiner Heimatstadt Lübeck. Es ist in Rondoform geschrieben. Das auf verschiedenen Tonstufen immer wiederkehrende und ganz unterschiedlichen Instrumenten anvertraute Hauptthema wird von anderen Themen (Jagdthema in den Hörnern, Hymnus, Streicheradagio, Walzer) unterbrochen und dann wieder aufgenommen. Zu Beginn des Stückes wird das Hauptthema vom Fagott vorgestellt (Ein Klick auf die Noten bringt es zu Gehör):

 

 

 

 

 

Die nachfolgenden Fotos zeigen eine Luftaufnahme der Lübecker Altstadt und das Lübecker Holstentor, dahinter links die Marienkirche, an der einst Dietrich Buxtehude wirkte (rechts Petrikirche). Johann Sebastian Bach besuchte Buxtehude dort, schlug dem Vernehmen nach die Organistenstelle an St. Marien aber aus, weil er Buxtehudens wohl nicht so ansehnliche Tochter heiraten sollte. Schade für Lübeck, aber gut für Johann Sebastian Bach. Manchmal ist es besser, wenn wir Jungs einfach hart bleiben.

Ein Klick auf die Luftaufnahme der Lübecker Altstadt lässt einen Ausschnitt aus der Mitte des Stückes erklingen, ein Klick auf das Holstentor führt zum Finale des Stückes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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