Rhapsodien

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Rhapsodie 1
Rhapsodie 2
Rhapsodie 3
Rhapsodie 4
Rhapsodie 5 

Rhapsodien: Das Schöne an einer Rhapsodie ist ihre relative Formlosigkeit. Man kann verschiedene Themen in lockerer, noch gar nicht einmal so sehr aufeinander aufbauender Weise miteinander verknüpfen. Gewisse tonale oder auch motivische Klammern wird man sicherlich in der einen oder anderen Weise verwenden. Ich hatte einige Themen herumliegen und dachte, sie würden sich für eine Rhapsodie eignen. So entstanden in kurzer Aufeinanderfolge fünf Rhapsodien.

  •  Rhapsodie Nr.1 in f-moll (11'40")

  •  Rhapsodie Nr.2 in d-moll (12'38")

  •  Rhapsodie Nr.3 in C-Dur (11'00")

  •  Rhapsodie Nr.4 in C (Zigeuner-Dur. 9'37")

  •  Rhapsodie Nr.5 in F-Dur (10'39")

Den drei ersten Stücken ist gemeinsam, dass sich zwischen lebhafteren Eckteilen ein ruhiger Mittelteil eingebettet findet, der fast ausschließlich von den Streichern bestritten wird. Die vierte Rhapsodie bildet insofern einen Sonderfall, als sie sehr ruhig beginnt (Grave) und später etwas lebhafter wird. Die fünfte Rhapsodie zeigt wieder eine ruhige Streicherepisode zwischen lebhafteren Eckthemen. Über die Schaltflächen links gelangt man zu den fünf Rhapsodien und einigen Hörbeispielen. Man hätte vermuten können, dass der Ursprung von R(h)apsodien in Erntedankfeierlichkeiten (z.B. nach der Rapsernte) gelegen hätte: Dem ist jedoch definitiv nicht so!

Rapsfeld bei Bavenhausen von  Daniel Schwen.

 

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